„11 kleine Rodenbacher wollten Fußball spielen…

Drum fuhren sie bis kurz vor Bonn Weil sie den TuS so lieben. Einer kann fast in Rente gehn, (Danke Willi) Da waren es nur noch zehn, Und wenn der Doc mit den Kranken schimpft Dann sind es nur noch fünf Und einer der sonst die Bälle hält Das ganze Spiel im Sturm rum rennt Alle für einen, einer für alle….“ Mit diesem Motto von den "Toten Hosen" ging es letztes Wochenende ins schöne, weit entfernte Königswinter zum Spiel gegen Ataspor Unkel. Mit 4 gesunden Spielern mussten wir gegen den Tabellenführer ran, der mit einer Ersatzbank auflief, die zahlentechnisch einem Bundesligaverein glich. Bei uns schwinden im Moment leider die Spieler verletzungs-, krankheits-, familiärbedingt ohne Ende. Schwänden so auch überflüssige Pfunde, würde aus Rainer Calmund innerhalb 4 Wochen ein Hungerhaken. (Ich weiß, ich hätte auch mich als Beispiel bringen können, aber Calmund kennt wenigstens jeder) Obwohl in der 12. Minute das 1:0 für Ataspor Unkel fiel, konnte sich die rentnerunterstützte…

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Tröpje für Tröpje, beste…

Ach so, Ochsen geben ja gar keine Milch, obwohl es ja gerüchteweise einige Ochsenmelker gibt. Jedenfalls ist die Punkteausbeute im Moment genauso schwierig. Nach der überstandenen Rodenbacher Kirmes mussten wir während der Woche gegen den neu gegründeten FV Block ran. Während die 1. Halbzeit auf gleichem Niveau gespielt wurde, konnten wir in der 2. Halbzeit teilweise den FV an den Zaun spielen. Das war aber leider auch alles. Die Arbeit wurde nur mit einem kleinen Pünktchen belohnt. Aber immerhin, war es ja der erste Punkt. Und da familiäre Verknüpfungen zum Gegner bestehen und Sven Glöckner um 0:00 Uhr Geburtstag hatte, war die 3. Halbzeit mit dem Gegner aus Block zusammen ebenso auf Augenhöhe und keiner hatte Angst vor der Verlängerung. Danach ging es zum Derby nach Oberbieber. Grundsätzlich standen die Sterne nicht schlecht, hatte der Gegner doch bis dahin noch weniger Punkte und stand unter uns. Blöd, dass die 1. Mannschaft von Oberbieber frei hatte und entsprechend Spieler einsetzen…

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Verrücktes Spiel endet sehr unglücklich, aber deutlich

Letztes Wochenende ging es, für einige „mitten in der Nacht“, auf die Fernreise nach Asbach.Da Spielbeginn bereits um 12:30 Uhr war, war der Treffpunkt entsprechend früh. In der Vergangenheit hat sich dies nicht immer als Vorteil herausgestellt. Und die personellen Zeichen deuteten jetzt auch nicht direkt einen Feiertag an. Verletzungs-, Berufs- und Vermisstenbedingt konnte Trainer Frank Becker leider nicht aus den Vollen schöpfen. Aber von Beginn an merkte man, hier will man sich nicht ergeben und kämpfen. Und so ergab es einen offenen Schlagabtausch auf beiden Seiten. In der 17. Minute konnte Asbach durch einen strammen Schuss 1:0 in Führung gehen. Aber nur 2 Minuten später zieht Kevin von rechts eine Flanke in den 16er. Die kann Maksim unter Kontrolle bringen und zum 1:1 einnetzen. Dann kommen die entscheidenden Minuten in denen man denkt, der Fußballgott hat was an der Waffel. Zunächst wuselt (Tschuldigung Willi) Maksim solange im 16er, bis dem Gegenspieler der Geduldsfaden reißt. Nach einem Tunnel mit…

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TuS Rodenbach und Familie Wühlmaus

Wie das beim Jahreswechsel so ist, kommt der Zettel mit den guten Vorsätzen zum Vorschein. „Mehr Sport machen“ und sowas steht da drauf. Dass man es damit dann nicht so genau nimmt zeigte sich auch in der Wintervorbereitung. (mehr …)

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Last-minute-Sieg gegen Ataspor Unkel

Am Sonntag empfing man den SV Ataspor Unkel auf der Alm. Spielerisch eine sehr faire Partie, verbal eher nicht, worauf manche von uns aber dummerweise zu oft reagieren. Es dauerte eine Zeit bis beide Mannschaften ins Spiel fanden und man musste auf die erste gefährliche Aktion bis zur 15. Spielminute warten. Mühle trat einen Freistoß nahe dem gegnerischen Strafraum an den Pfosten. Der Nachschuss von Pfeiffer ging in die Arme des Torwarts. (mehr …)

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Schlafwandeln in Oberbieber

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ging es zum VFL Oberbieber II, wo schon um 12 Uhr morgens Anpfiff war. Beim Warmmachen in der Morgendämmerung merkte man schon, das mit der Konzentration wird heute schwer. Was tut man also, wenn der Ball nicht zum Freund wird? Man überlässt ihn dem Gegner. Und das fast über komplette 90 Minuten.

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Derbysieg

Nach dem letzten Arbeitssieg im fernen Dattenberg musste man sich nun zu Hause im Derykampf Feldkirchen stellen.

Und alle, die das Spiel gegen Dattenberg gesehen hatten, konnten sich diesmal eines besseren Spiels erfreuen.

Dass ein Derby gegen Ortsnachbar, mit dem schon viele heiße Duelle in der Vergangenheit ausgetragen wurden, unter einem besonderen Zeichen stehen, muss man wohl keinem erklären. (mehr …)

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Arbeitssieg beim Tabellenschlusslicht

Sonntags ohne Bezahlung Malochen würde eigentlich keiner machen und trotzdem ging es zum Steine klopfen auf den Hartplatz in Dattenberg. Dabei war man vor dem Spiel guter Dinge, ging es doch zum vermeintlich schwächsten Team der bisherigen Spielzeit. Schon beim Aufwärmen freundete man sich mit dem Platz an, der auf alles Andere als Zusammenarbeit aus war. (mehr …)

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Der Wille war da

Am Sonntag hieß man den FV Rot-Weiß Erpel auf der Alm willkommen. Bereits zu Beginn zeigten sie, dass auch sie gerne drei Punkte mitnehmen würden und ließen uns nicht zu Chancen kommen. Für ihre Ecken sind die Gäste jetzt auch in Rodenbach bekannt. Jedes mal kümmerten sich gleich zwei Spieler darum. Nach einer solchen Eckenvariante, wandten sie den, von Thomas Müller erfundenen, „Hinfall-Trick“ unfreiwillig an, brachten die Flanke aber dennoch und köpften zum 0:1 ein.

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Englische Woche auf der Rodenbacher Alm

Mittwochabend, Flutlicht und ein volles Haus. Man könnte denken, es handele sich um ein internationales Topduell beim Spiel gegen den TuS Asbach II. Auch spielerisch bewegte sich die Partie, besonders im Vergleich zu den vorherigen Spielen, in einer ganz anderen Liga. Es wurde kombiniert und gezielt über die Außen Druck gemacht, mit dem der Gegner anfangs nicht gerechnet hat. (mehr …)

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